FunMade.de Just kidding – Hannover

23Sep/100

Adieu Sommer, Hallo Herbst

Da ist wieder dieser Moment im Jahr, der unschön ist. Ich bekam die Info, dass der Beachclub Schöne Aussichten 360° am Sonntag (26. Sept. 2010) abgebaut wird. Der Aufbau läutet immer den Sommer, die schöne, warme Jahreszeit ein... Und ich mag den Sommer. Tja, folgerichtig bedeutet der Abbau, dass sich der Sommer seinem Ende zuneigt und die kalte Jahreszeit beginnt. Wehmut breitet sich aus. Es braucht bei mir schon ein paar Tage, bis ich mir klar gemacht habe, dass ja auch diese Zeit ihre superschönen Eigenheiten hat. Und ohne "schlechte" Zeiten kann man die Guten doch gar nicht wertschätzen...
Also, auf in den Herbst....

8Apr/100

Frühling in Hannover

Herrlich, die kalten Monate sind vorbei und der Frühling 2010 startet durch. Am Himmel immer öfter die Farbe blau, Temperaturen zweistellig, Blumen spießen und verwandeln Hannovers Grünflächen in blühende Landschaften.

Blütenpracht

Blütenpracht am Maschteich hinter dem Neuen Rathaus

Ein weiterer Indikator der warmen Zeit des Jahres: Der Beachclub " Schöne Aussichten 360° " auf dem Parkdeck Röselerstr. 7 beginnt morgen mit dem Aufbau und wird Mitte April öffnen. Dann heißt es: Füße in den Sand, Sonne ins Gesicht, kühle Getränke, lecker Essen, Freunde treffen, chillen.

Ich mag Hannover, besonders bei schönem Wetter 😉

11Mrz/100

Eis oder kein Eis, das ist hier die Frage…

Offensichtlich kann sich die Natur noch nicht so ganz entscheiden.

Halb Eis, halb Wasser

Gesehen am 11.03.10 hinterm Pavillon, Hannover

Der Teich hinter dem Pavillon hat sich für alle Eventualitäten gerüstet:

Auf einer Hälfte ist eine Eisschicht, in der anderen baden die Vögel.

10Mrz/109

Hannover, voll dabei

Viele schöne Dinge passieren in diesen Tagen und auffallend oft hört man damit assoziiert das (W)örtchen Hannover.

Einige Beispiele, die mir spontan einfallen: Hannover ist im „Unser Star für Oslo“ Finale (unter den letzten Kandidaten waren sogar noch mehr aus der Region), Hannover 96 hat die Niederlagenserie gebrochen (Spielbericht) und der Klassenerhalt scheint wieder in greifbare Nähe gekommen zu sein, die Scorpions sind auf einem Play-Off Platz (Spielbericht) und auch bei „Germany’s Next Topmodel“ ist Hannover vertreten. Bleibt die Frage: Kommt Schumi nicht vielleicht auch aus Hannover?

Aber im Ernst, Hannover selbst scheint das zu spüren und rüstet sich für den Chic der nächsten Jahre. Diskussionen müssen noch klären, ob die Raschplatzhochstraße weichen muss, die Leineinsel wieder auflebt, der U-Bahn ein weiterer Tunnel gegönnt oder der Landtag abgerissen wird. Viel ist in Bewegung und wir dürfen gespannt sein, wie sich Hannover 2020 (HAZ Dossier) präsentieren wird.

Für die nähere Zukunft wünsche ich mir jedoch zunächst Schnee und Eis hinfort und hoffe auf mehr Grade auf der Skala. Die Herrenhäuser Gärten werben bereits mit blühenden Frühlingsvorboten und der Fahrstuhl auf die Rathauskuppel ist auch wieder geöffnet. Wenn schließlich auch wieder der zentrale BeachClub Schöne Aussichten 360° auf dem obersten Parkdeck der Röselerstraße seine Tore öffnet, beginnt damit für mich persönlich der Sommer: Mit den Füßen im Sand und einem kühlen Getränk in der Hand.

Mir gefällt es in Hannover!

11Feb/101

Leise rieselt der Schnee

Ja ist es nicht schön? Diese weiße Pracht. Und ich dachte ja schon, der Schneefall wäre vorbei. Gerade kam so schön der ganze Silvesterdreck aus den Eisbergen am Straßenrand (wo einst Fahrradwege waren) wieder zum Vorschein und färbte das Drecksgrau noch grauer. Die Natur muss das wohl gesehen haben und stand dann vor der gleichen Entscheidung wie der Mensch beim Aufräumen "Wischen oder unter'n Teppich?" und hat sich dafür entschieden, das Elend unter einer neuen Schicht wunderschön weißen Pulverschnees zu verhüllen. Okay, optische Makulatur ist kurzfristig gelungen. Aber hat Mutter Natur da nicht zwei Dinge vergessen? Erstens hätte sie nicht selber 'wischen' müssen, das wäre mal geschmeidig unser Job gewesen und zweitens liegen jetzt überall Menschen mit gebrochenen Knochen herum, die die kleinen, gemeinen Eisinseln nicht mehr sehen, wohl aber zu spüren bekommen.
Und die Moral von der Geschichte: Na ja, ich lerne von der Natur und nehme aus diesem Winter für mich mit, nichts unter den Teppich zu kehren.